Wer sind wir ?
Die BURMA AKTION ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen in Burma humanitär zu helfen und sie bei ihrem Kampf für Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung zu unterstützen. Derzeit ist die BURMA AKTION noch nicht im Vereinsregister eingetragen, doch wollen wir den Verein bald als e.V. anmelden.
Wir sitzen im Herzen des Ruhrgebiets und arbeiten in einem Netzwerk mit den Burma Gruppen in Deutschland und in der ganzen Welt eng zusammen. Unsere Mitglieder haben das Land mehrfach bereist und wir verfügen über ein gutes Netzwerk an Kontakten in Burma selbst und im Exil. Die Reisen unserer Mitglieder bezahlen wir aus eigener Tasche oder sie werden von Sponsoren unterstützt.
Humanitäre Hilfe
Die BURMA AKTION leistet aktive humanitäre Hilfe in Burma und an der Thai/Burma Grenze. Alleine oder in Kooperation mit anderen Hilfsorganisationen bringen wir Medikamente, Spenden und medizinische Geräte in Krisenregionen oder Flüchtlingslager. Hier beschränken wir unsere Arbeit nicht nur auf die in Thailand lebenden Burmesen, sondern wir unterstützen auch die Menschen, die Burma nicht verlassen haben und entweder in temporären Dörfern leben oder in einem der Camps Zuflucht gesucht haben, die von den revolutionären Armeen der ethnischen Minderheiten an der Grenze zu Thailand errichtet wurden.
Politische Arbeit
Die BURMA AKTION setzt sich für die politische Arbeit der im Exil lebenden Burmesen ein und unterstützt sie hierbei aktiv. Wir schreiben Petitionen, Pressemitteilungen und sprechen mit der deutschen Regierung und Politikern, damit diese sich stärker für die Menschen in Burma einsetzen.
Kommunikation
Die BURMA AKTION leistet Öffentlichkeitsarbeit, um die Situation der Menschen in Burma einer breiten deutschen Öffentlichkeit nahe zu bringen. Gerade vor den Aufständen im September 2007 wurde in der deutschen Presse gar nicht oder oft sehr einseitig über Burma berichtet und vor allem bloß die einmalige Kultur hervor gehoben. In vielen deutschen Publikationen wird zum Teil vehement der ethnische Konflikt und die Auswirkungen einer der brutalsten Militärdiktaturen in der Welt verschwiegen.